Jahrhundertbeben erschüttert Japan

[11.03.2011] Das Beben mit der Stärke 8,9 erschütterte Japan gegen 14:45 (6:45 deutscher Ortszeit.) und löste eine gewaltige Flutwelle (Tsunami) mit bis zu 10 Metern  aus, die die Ostküste der Hauptinsel Honshu überspülte. Das Epizentrum lag 130 km östlich der Stadt Sendai und löste selbst in der rund 400 km entfernten Stadt Tokio schwerste Erdbeben aus. Behörden melden bisher mindestens 40 Todesopfer. Inzwischen (15.03.) werden mehr als 10.000 Todesopfer vermutet.

Wir sprechen unser Beileid allen Opfern der Katastrophe aus und hoffen das alle Betroffenen des Jahrhundererdbebens die Folgen und Auswirkungen eines der stärksten Beben der Geschichte den umständen entsprechend unbeschadet überstehen.

UPDATE 15.03.:
Die Deutsch-Japanischen Gesellschaften haben kurzfristig eine gemeinsame Spendenaktion für Opfer der Naturkatastrophe ausgerufen. Alle Informationen sind zu finden unter: Spendenaufruf der DJG’en

Weitere Spendenalternativen bieten z.B. der DRK, Aktion-Deutshland-Hilft, Ärzte-ohne-Grenzen und viele weitere.

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2 Comments

  1. petefox sagt:

    kurz zwei aktuelle Meldungen aus RheinMain

    Auslegung eines Kondolenzbuchs:

    Ein Kondolenzbuch für die Opfer der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe ist ab Mittwoch, den 16. März bis Freitag, den 18. März 2011 sowie ab Montag, den 21. März bis Mittwoch, den 23. März 2011 in der konsularischen Abteilung des Generalkonsulats ausgelegt(Öffnungszeiten: Mo~Fr 9:00~12:30 und 14:30~16:30). Bitte melden Sie sich in der Lobby des MesseTurms und sagen Sie, dass Sie zum Generalkonsulat gehen wollen, um sich in das Kondolenzbuch einzutragen; fahren Sie dann mit dem Aufzug in das 34. Obergeschoss.

    Benefizkonzert des Orchestra der Oper Frankfurt fuer Japan:

    Zeit: 29.03.2011 20 Uhr
    Ort: Evangel. Pfarramt Cantate Domino
    Ernst-Kahn-Str. 20、60439 Frankfurt am Main

  2. petefox sagt:

    hmm – ich war letztes Jahr u.a. in Kobe, also wenn ein Land den Wiederaufbau schafft, dann sinds die Japaner – bis auf das Denkmal im Hafen war fast nichts mehr von dem großen Beben zu sehen.

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